Leidest du unter ADHS und bisherige Medikamente wirkten nicht? Vielleicht findest du bei unserem Angebot an Cannabinoid-Therapien etwas, was dir hilft.
ADHS ist eine weit verbreitete neurologische Entwicklungsstörung. Sie zeichnet sich durch anhaltende Muster von Unaufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität aus, die das alltägliche Funktionieren und die Entwicklung beeinträchtigen können.
ADHS betrifft Menschen verschiedener Altersgruppen, dazu zählen Kinder als auch Erwachsene, und kann erhebliche Herausforderungen im schulischen, beruflichen und sozialen Umfeld verursachen.
ADHS weist mehrere unterschiedliche Symptome auf, die mit Hilfe von medizinischem Cannabis behandelt werden können
Womöglich handelt es sich bei ADHS um eine Kombination aus genetischen, neurologischen und umweltbedingten Faktoren. ADHS wird häufig vererbt. Hier spielen bestimmte Gene, die an der Gehirnfunktion beteiligt sind, eine Rolle. Weitere Risikofaktoren sind Frühgeburten, niedriges Geburtsgewicht und Hirnverletzungen. Auch die Belastung durch Umweltgifte oder Drogenmissbrauch während der Schwangerschaft kann zu ADHS beitragen.
Eine vielversprechende Therapieoption bei ADHS ist medizinisches Cannabis auf Rezept. Die spezifischen Wirkstoffe in Cannabis können dazu beitragen, die Symptome von ADHS zu lindern und die tägliche Funktionsfähigkeit zu verbessern.
Medizinisches Cannabis, insbesondere Cannabinoide wie THC und CBD, können mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System, welches eine entscheidende Rolle bei der Regulierung von Stimmung, Verhalten und Aufmerksamkeit spielt, interagieren. Diese Wechselwirkungen können dazu beitragen, die Hyperaktivität zu verringern, die Konzentration zu fördern und die Impulskontrolle zu verbessern. So werden einige der Hauptsymptome von ADHS gelindert
Aber hilft Cannabis wirklich bei ADHS? Zahlreiche Studien belegen, dass Cannabis eine vielversprechende Behandlungsoption für ADHS sein kann, da es positive Auswirkungen auf die Symptome hat. Entdecke jetzt unsere breite Palette an Cannabinoid-Therapien, die speziell auf ADHS zugeschnitten sind und dir möglicherweise helfen können, ein besseres Leben zu führen.
Die Forschung über die Auswirkungen von Cannabis, insbesondere von medizinischem Cannabis auf ADHS ist umfangreich. Die einzigartigen Inhaltsstoffe von Cannabis können das Ungleichgewicht im Gehirn, das durch ADHS entsteht, ausgleichen. Es wird angenommen, dass Dopamin und Serotonin, zwei wichtige Botenstoffe von Nervenzellen, sogenannte Neurotransmitter, die an der Steuerung von Aufmerksamkeit, Stimmung und Impulskontrolle beteiligt sind, dadurch leichter übertragen werden.
Die Aktivierung von Adenosinrezeptoren durch medizinisches Cannabis ist eine faszinierende Eigenschaft. Für Menschen mit ADHS kann dies dazu beitragen, Ängste abzubauen und die Konzentration zu verbessern.
Bei der Verwendung von Cannabis zur Behandlung von ADHS muss die richtige Sorte verwendet werden. Häufig wird empfohlen, Sorten mit höheren Konzentrationen von Cannabidiol (CBD) und niedrigeren Konzentrationen von Tetrahydrocannabinol (THC) zu verwenden.
Im Vergleich zu THC hat CBD eine entspannende Wirkung und kann zur Linderung von Ängsten beitragen. Ein Arzt, der sich mit der Behandlung von ADHS auskennt, sollte jedoch eine genaue Sortenempfehlung aussprechen.
Medizinisches Cannabis kann inhaliert oder oral eingenommen werden.
Die Einnahme hängt unter anderem davon ab, ob es sich um ein Fertigarzneimittel oder um Cannabisblüten handelt.
Während Fertigarzneimittel wie Sativex und Canemes sowie Cannabisextrakte oral eingenommen werden, können Patienten die Cannabisblüten über einen Verdampfer inhalieren.
Die Kosten für medizinische Cannabis-Behandlungen in Deutschland variieren erheblich und hängen von einer Reihe von Faktoren ab, wie beispielsweise der Art des Medikaments, Anbieter, erforderlichen Dosierung und Häufigkeit der Anwendung. Cannabisplatz hat Zugang zu legalen medizinischen Cannabisprodukten, die in Deutschland über unsere Apothekenpartner erhältlich sind. Wir stellen sicher, dass deine Medizin von höchster Qualität ist, ethisch bezogen wird und einen fairen Preis hat.
Angesichts der Art und Weise, wie Cannabis-Produkte mit dem menschlichen Körper interagieren, ist es wenig überraschend, dass einige Cannabisprodukte die Wirksamkeit anderer Medikamente beeinflussen und Nebenwirkungen aufweisen können. Aus diesem Grund ist es erforderlich, bei der ersten Konsultation deine aktuellen und alle relevanten früheren Medikamente anzugeben. Wenn dir während der Cannabis-Therapie ein anderes Medikament verschrieben wird, ist es wichtig, das mit dem verschreibenden Arzt zu besprechen.
Bisher wurde noch kein Todesfall als direkte Folge von Cannabis-Konsum verzeichnet. Eine tödliche Dosis ist zwar unwahrscheinlich, hingegen kann ein übermäßiger Konsum von Cannabis (insbesondere von Sorten mit hohem THC-Gehalt) die Auswirkungen und Empfindungen verstärken, die man während des Cannabis-Konsums erlebt. Dazu gehören unter anderem extreme Verwirrung, Angstzustände, Paranoia, Panik, schneller Herzschlag, Wahnvorstellungen oder Halluzinationen, erhöhter Blutdruck und starke Übelkeit oder Erbrechen. Bei einigen Personen ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie sich unbeabsichtigt verletzen (z. B. bei einem Sturz oder einem Autounfall). Aus diesen Gründen sollten sich Patienten immer an ihre ärztlich verschriebene Dosierung halten. Jede Änderung der Dosierung (Erhöhung oder Verringerung der Menge oder Häufigkeit) sollte immer mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.